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Schaffung einer „Öko-Nachbarschaft“ Les Passerelles in Cran-Gevrier

France
, 20 Sep 2017 - 10:18

Umfassende Harmonie und anhaltende Kohärenz

Cran-Gevriers Distrikt „Les Passerelles“ bringt neues Leben in frühere industrielle Brachflächen. Entlang des Flusses Thiou, an dem einst eine Papierfabrik stand, ist ein 45.000 m² großes, ehrgeiziges Projekt zur städtebaulichen Erneuerung entstanden, das auf den Erhalt der Umwelt ausgerichtet ist und neue Wohn- und Gewerbeaktivitäten bietet.

AER Architekten entwarfen hier im nördlichen Sektor dieses „Öko-Distrikts“ zwei Mehrfamilieneinheiten. Die Architekten Arnaud Lavier & Frédérique Blanchard haben sich mit den Designern Thomas Gadesaude und Yvan Debrosse sowie mit Stadtplanern und Landschaftsgestaltern für den Bau der zwei Wohngebäude zusammengeschlossen.

Die Architekten ließen sich vom Land inspirieren, das die Gebäude umgibt. Natürliche Vegetation trennt den nördlichen und  südlichen Sektor des Grundstücks. Nahe dem Eingang zum Norden grenzen hohe Bäume den Fußgängerbereich ab. Zwischen den beiden Gebäuden wurde ein Garten geschaffen. Jede Wohnung stellt einen Teil der umfassenden Harmonie und einer anhaltenden Kohärenz des Standorts dar, wie es in einer Veröffentlichung der Architekten heißt.

Einzigartiges Spiel von Licht und Schatten

Das Team war sich darüber im Klaren, dass ein schlichtes Aussehen erforderlich war, in Übereinstimmung mit der Verbeugung vor der Natur, die dem Projekt ihren Stempel aufdrückt. Die Gebäude mussten ebenfalls die Geschichte und Vegetation dieses einzigartigen Standorts wiedergeben. Die Gebäude wurden mit beeindruckenden Elementen zum Leben erweckt, wie z. B. Loggien und Terrassen, welche die Masse und Vertikalität der Gebäude aufbrechen. „Die offenen Gärten auf der Mall und die Promenade entlang des Thiou sind für alle Bewohner zugänglich“, erklärt Arnaud Lavier. „Die optische Transparenz von der Mall hin zu den Ufern des Thiou stellt eines der Schlüsselziele dar.“

Damit dies erreicht werden konnte, ist jedes Gebäude etwas kleiner als das vorherige und die Farben ändern sich von jedem Gebäude zum nächsten und schaffen somit einen natürlich abnehmenden Übergang zum Fluss hin. Zur visuellen Beständigkeit wurde das Erdgeschoss jedes Gebäudes auf gleiche Weise behandelt. Natürlichem Licht wird es ermöglicht, durch die geschützten Gebäudeteile nach hinten durchzudringen. Arnaud Lavier: „Der unter Verwendung von Trespa® Meteon® Metallics geschaffene Effekt besteht aus einer beeindruckenden visuellen Animation durch Reflexionen. Dies ermöglicht ein einzigartiges Spiel von Licht und Schatten zwischen den Wohngebäuden und der sie umgebenden Natur.“

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